Monitoring der ostbelgischen Wirtschaft

Während der Corona-Krise entstand ein Monitoring der ostbelgischen Wirtschaft. Dieses erfasst und misst systematisch die aktuellen Wirtschaftsdaten in Ostbelgien. Im Downloadbereich können Sie alle Berichte herunterladen.

Die Arbeitsgemeinschaft Ostbelgien Statistik und hier insbesondere deren Arbeitsgruppe, bestehend aus den Fachbereichen Beschäftigung und Standortentwicklung, dem Arbeitsamt, der WFG, dem WSR und der AVED/IHK, hat im Auftrag der für Beschäftigung und Tourismus zuständigen Ministerin ein Monitoring der ostbelgischen Wirtschaft während der Corona-Krise erstellt. In diesem Monitoring wird die systematische Erfassung und Messung von aktuellen Wirtschaftsdaten in Ostbelgien vorgenommen.

Wie geht es weiter?

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Das Monitoring wird monatlich aktualisiert. Zum Ende jedes Quartals erscheint eine Langfassung, dazwischen werden Kurzfassungen veröffentlicht. Die Kurzfassungen enthalten weniger Indikatoren.

Es steht auch ein Jahresbericht für das Jahr 2020 zur Verfügung, der die monatlichen Berichte des vergangenen Jahres zusammenfasst und somit aufzeigt, wie sich die Corona-Krise auf die ostbelgische Wirtschaft ausgewirkt hat. Diesen Bericht finden Sie ebenfalls im Downloadbereich.

Warum ist ein Monitoring der ostbelgischen Wirtschaft wichtig?

Zur Vermeidung eines gesundheitlichen Notstandes ist es notwendig, wirtschaftliche Aktivitäten und soziale Kontakte zu beschränken. Diese Maßnahmen wirken sich auf die Wirtschaft und die Beschäftigung und schlussendlich auch auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Aus diesem Grund ist es wichtig, zeitnah die Entwicklung der Wirtschaftsdaten zu beobachten und anhand konkreter Zahlen zu messen. Die Schlussfolgerungen aus dieser Analyse werden in die politische Entscheidungsfindung einfließen und zielgerichtete Maßnahmen zur Abfederung der Krise ermöglichen.

Der Erhebungsvorgang soll anhand von allgemeinen Wirtschaftsindikatoren, Indikatoren zum Arbeitsmarkt und zu den Unternehmen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft die gefährdeten Sektoren definieren und näher analysieren.